Channeling XXII: Ich blicke in den Spiegel der anderen und erkenne meine Aufgabe als kosmisches Wesen

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Inhalt:
Es stellt sich Dir nicht die Frage, ob die Welt da draußen gut oder böse ist – es geht um Deine Sichtweise, wie Du es empfindest. Gedanken, Worte sind die Grundlage. Nicht denke: „Wir werden alle verhungern“, sondern: „Ich bin es WERT ein glückliches und erfülltes Leben zu haben“. So wird es sein, denn es ist alles göttlich vollkommen und es ist MEINE Entscheidung, wie ich die Dinge sehe – als Welle, als Teilchen. Von welcher Voraussetzung gehst Du aus?
Deine emotionale Realität obliegt alleine Deiner Entscheidung. Bevor Du Dich in irgendwelche Gedanken verstrickst, denke „Ich liebe und bewundere“. Wiederhole dies permanent wie eine Gebetsmühle, es stärkt Dich und strahlt stärkend in Dein näheres Umfeld aus, sowie auf jeden Menschen, dem Du begegnest bzw. auch jeden Umstand.
Wenn Dich Zweifel plagen: Es heißt: „Vertraue Allah, aber binde Dein Kamel an.“ Ja, wir binden unser Kamel an die Quantenphysik an. Je mehr man in den subatomaren Bereich hineingeht, desto mehr verschwindet alles materiell Erkennbare. Der Beobachter alleine beeinflusst die Dinge.
Erst wenn Du kommst, müssen sich die Teilchen entscheiden was sie darstellen. Wenn Du Dein Leben nicht beobachten würdest, wäre dann Dein Leben überhaupt existent? Wäre dann möglicherweise nur Dein SEIN da? Erst da beginnt die Gestaltung – der Himmel auf Erden, wo alles in Ordnung ist.
Akzeptiere alle Dinge so wie sie sind, so wie sie sich Dir darstellen ohne Wertung, ohne spezielle Emotionen. Das alles hat mit Dir nichts mehr zu tun. Du bist in Deinem kosmischen Sein beheimatet, Du fühlst den Frieden eines All-Einverstanden-Seins, oder bist zumindest am Wege mit allem und jedem einverstanden sein zu können.

 

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